4. Dezember 2009 - Renaissance Hotel, Glattbrugg

Teilnehmer-Zielgruppe:  
- ICT-Manager / ICT-Verantwortliche
- CxOs
Die Veranstaltung richtet sich primär an Teilnehmer aus Anwenderunternehmen.
  Ziel des Technology-Breakfast-Briefings:
Die Technology-Breakfast-Briefings finden regelmässig zu aktuellen ICT-Themen statt. Ziel ist, die Teilnehmer in kurzer Form über den Stand der Technologie- / Marktentwicklung zu informieren. Das Briefing findet in informeller Umgebung während eines Frühstücks statt.

Im Rahmen dieses Briefings sollen die Teilnehmer über die wichtigsten kommenden neuen Entwicklungen und Herausforderungen in der ICT im 2010 and beyond informiert werden. Die Referate sollen "über den Tellerrand hinweg" Input für die mittelfristige Planung vermitteln und Denkanstösse für künftige Technologie- und Investitionsentscheide geben. Dabei soll folgende Frage adressiert werden: Welche technologischen Neuerungen und IT-Herausforderungen erwartet die ICT-Verantwortlichen im 2010 in den Themenbereichen:

•Virtualisierung
•Zukunftsperspektiven im Serverumfeld
•Windows 7
•SaaS & Cloud Computing
•Archivierung
•ICT-Security


Mit Unterstützung/Referaten von:

     www.arcplace.ch

www.cloudbroker.com www.ispin.ch www.microsoft.com
 
Programm 

ab 08.30

08.45

Empfang/Registrierung, Frühstück

Begrüssung und Einführung
Corinne Jost, Director Events, MSM Research AG

MSM Research AG ist ein ICT-Marktforschungsunternehmen mit Fokus auf die ICT-Märkte. Seit 26 Jahren analysieren wir kontinuierlich das aktuelle Geschehen am ICT-Markt und stellen die Ergebnisse der Forschungsarbeit in Form von Single- und Multi-Client-Studien, Marktreports und Präsentationen interessierten Kreisen zur Verfügung. Zudem organisieren wir jährlich mehrere Veranstaltungen zu aktuellen Themen der Technologiemärkte.


09.00

Cloud Computing - Chance und Herausforderung
Cloud Computing zählt zu den wichtigsten Zukunftstechnologien, ist zur Zeit aber auch ein gängiges IT-Buzz-Word. Cloud Computing verspricht Infrastrukturressourcen, Entwicklungsplattformen und Softwareanwendungen skalierbar und on Demand, wobei nur für die genutzten Leistungen bezahlt wird. Doch was steckt wirklich dahinter, welche Möglichkeiten und Grenzen hat Cloud Computing, und wo und wie wird es am sinnvollsten eingesetzt?

In diesem Referat erhalten Sie einen Überblick über Cloud Computing und damit verbundene Technologien wie IaaS, PaaS und SaaS. Die Referentin beleuchtet die technischen Hintergründe, gibt eine Übersicht Über die wichtigsten Angebote, benennt die noch bestehenden Herausforderungen, charakterisiert typische Anwendungsszenarien und wagt schliesslich einen Ausblick in die Zukunft. Nach diesem Vortrag sind Sie in der Lage, die Chancen und Risiken von Cloud Computing abzuschätzen, um daraus konkrete Strategien für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

Dr. Wibke Sudholt, Associate & Chair of the Management, CloudBroker GmbH


09.30 Optimieren Sie Ihre Desktop-Infrastruktur mit Windows 7
Zusammen mit dem neusten Betriebssystem Windows® 7 unterstützt die Desktop-Optimierung von Microsoft dank einer flexiblen Technologie-Infrastruktur Ihre Mitarbeiter dabei, effizienter und produktiver zu sein. 

Wir zeigen Ihnen anhand von fünf kompakt zusammengefassten Desktop-Optimierungs-Szenarien auf, welche Microsoft Technologien den Betrieb, die Sicherheit und die Verfügbarkeit von Desktop-Systemen optimieren und Kosten reduzieren. Dies mit Windows 7, dem neuen Betriebssystem von Microsoft.

Markus Erlacher, Technology Solution Professional, Microsoft Schweiz GmbH


10.00

Kurze Pause


10.15

ICT-Security Outlook
Die Angreiferseite hat aufgerüstet. 95% der Angriffe auf hochwertige Ziele wurden im 2008 von Profis ausgeführt. 87% der Angriffe hätten mit einfachen Massnahmen verhindert werden können. Wir zeigen wie die aktuelle Lage aus unserer Sicht aussieht und mit welchen Massnahmen und IT-Security Technologien Sie sicher durchs 2010 kommen. 

Stefan Näpflin, Head Innovation & Entwicklung, Inhaber ISPIN AG


10.45

Dynamic IT – Virtualization & Infrastructure Management
Dynamische IT-Infrastrukturen versprechen die Möglichkeit, schnell und einfach zukünftige Bedürfnisse abzudecken und so entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens beizutragen. Doch wo genau liegen die Optimierungspotenziale und wie lässt sich der Wertbeitrag der IT am Gesamterfolg des Unternehmens steigern?

• Strategien und Technologien für flexible, adaptive IT-Infrastrukturen
• Konsolidierung, Virtualisierung & Automatisierung von IT-Umgebungen in vier zentralen Bereichen (Server-, Desktop-, Applikations- und Präsentations-Virtualisierung)
• Planung und Management physischer und virtueller Umgebungen

Markus Erlacher, Technology Solution Professional, Microsoft Schweiz GmbH


11.15

Backup & Archivierung - Trends und Lösungen
•Warum es Backup und Archivierung braucht

•Backup Trends
-Backup to Disk
-Daten Deduplizierung
-Cloud Backup/Backup als Service

•Archivierungs Trends
-Steigende gesetzliche Anforderungen
-Speicherung auf Disksysteme
-Cloud Archivierung / Archivierung als Service

•Backup und Archivierung als Service
-Public und Private Cloud Lösungen
-Vorteile und -Anbieter
-Fallstudie: Kunde mit Backup und Archivierung als Service

Robbert Spierings, Managing Director, Arcplace AG


11.45

Schlusswort, 12.00 Ende des Briefings & Jahresabschluss-Apéro

Programmänderungen vorbehalten

 
Anmeldung

Datum/Ort/Zeiten:

4. Dezember 2009 - Renaissance Hotel, Glattbrugg
Renaissance Hotel, Thurgauerstr. 101 (ehemals Talackerstr. 1), 8152 Glattbrugg >>Anreiseplan>>

Anmeldeschluss: 2 Tage vor dem Anlass

Teilnahmegebühr:

Die Veranstaltung richtet sich primär an CIOs/IT-Verantwortliche aus Anwenderunternehmen, für diese ist die Teilnahme mit einer Gast-Einladung kostenlos.

Für ICT-Hersteller, ICT-Dienstleister und Berater beträgt die Teilnahmegebühr Fr. 590.--, inklusive Frühstück/Dokumentation (Download-Zugang auf Web), exkl. MWST. 

Für eventuell notwendige Rücktritte bereits erfolgter Anmeldungen bis zwei Wochen vor dem Veranstaltungstermin werden Fr. 100.-- berechnet. Rücktritte nach diesem Datum werden mit der o. g. Gebühr verrechnet. Selbstverständlich sind Ersatzteilnehmer bei eventuell notwendigem Rücktritt gestattet.

Die Durchführung setzt eine Minimum Anzahl Teilnehmer voraus. 


>> weiter zur Anmeldung>>