Detailinformationen zur Studie

Smart City - die Rolle der ICT und neue Märkte für Anbieter

Digitalisierung, Awareness und Stand der Dinge - Pläne, Projekte, Hürden, Keydrivers und Potential


Einführung

 

Für den Begriff "Smart City" gibt es noch keine allgemein anerkannte Definition, in der Regel hat der Begriff eine vernetzte, digitalisierte und intelligente Stadt im Fokus. Der Begriff selbst ist bereits seit Ende der 90er Jahre gebräuchlich und wurde damals vorab im Zusammenhang mit der Nutzung von Informationstechnologie verwendet. Mit der steigenden Nutzung der ICT und der damit einhergehenden Vernetzung weiten sich die digitalen Möglichkeiten zunehmend auch in den öffentlichen Raum aus. In Anlehnung an die Verwendung des Begriffs der Wiener Stadtwerke zielt die "Smart City"darauf ab, durch die systematische von Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien den Verbrauch von Ressourcen zu verringern, die Lebensqualität der BürgerInnen zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft nachhaltig zu erhöhen. Dabei stehen die Bereiche Energie, Mobilität, Stadtplanung, Wohnen und Verwaltung im Vordergrund. Das Thema ist vielerorts andiskutiert, das künftige Potential für ICT-Anbieter enorm, Grund genug, mit der neuen Studie den Stand der Dinge, geplante Projekte und das künftige Potential im Sinne einer ersten Auslegeordnung zu analysieren. 

 

Die Studie vermittelt wertvolle Erkenntnisse und Daten zur Entwicklung des Marktes, zu Businesspotentialen sowie zur Positionierung und Differenzierung für ICT-Anbieter, Provider & Dienstleister für Unternehmen mit der Zielgruppe Smart City.


Schwerpunktthemen der Studie - Fragen (Eckpunkte)

  • Aktuelle Herausforderungen der Stadtplanung: wirtschaftliche und politische Einflussfaktoren auf neue Investitionen (auch in die ICT)
  • Stand der Dinge, Roadmap mit Blick auf die Digitalisierung, Strategieentwicklung, Budgets, Spendings
  • Keydrivers, Hürden und Hemmfaktoren: was bremst die Entwicklung und Umsetzung, was treibt sie an?
  • Was ist andiskutiert, was ist in welchen Bereichen konkret geplant, welches sind realisierte und neue mögliche Projekte?
  • Wo besteht primärer Bedarf an Unterstützung, wo werden externe Dienstleister benötigt?
  • Wer sind die Entscheider, wer treibt die Entwicklung voran?
  • Wie läuft der Entscheidungsprozess, wer ist involviert, wer hat welchen Einfluss?
  • Sicherheit in der Smart City - Awareness, Konzepte, Provider
  • Wie wird die Digitalisierung betrieben, Nutzung der ICT (Betriebsmodelle, Make or Buy)?
  • Wer sind die bevorzugten Partner zum Thema? Wie läuft der Auswahlprozess, was sind die Kriterien?
  • Wie werden Anbieter auf dem Schweizer Markt durch die Zielgruppe bewertet: Bekanntheit, Leistungsportfolio, Technologie- und Business-Expertise,  ICT-Unterstützung.

Der detaillierte Fragebogen wird mit den Auftraggebern der Studie abgesprochen. Je nach Paket können sie Einfluss auf den Inhalt nehmen und zusätzliche, exklusive Fragen einfliessen lassen.

Terminplan

  • Ausschreibung und Anmeldefrist für Initialauftraggeber
  • Entwurf, Projektmeetings und Besprechung Fragebogen
  • Felderhebung, Auswertung und Erstellung der Studie
  • Voraussichtliche Auslieferung Ergebnisse
  • Marketing Impuls Workshop
  • White Paper
  • Frühstücks-Briefing für die Zielgruppe (Industrie)

         (Änderungen bleiben vorbehalten)

  • Ende Februar 2017
  • März & April 2017
  • Mai & Juni 2017
  • Juli 2017
  • Nach Vereinbarung
  • Nach Fertigstellung der Studie
  • 8. September 2017